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Wundermittel Muttermilch: Dieses faszinierende Bild zeigt, welche Kraft sie wirklich hat

Anne Walkowiak
von Anne Walkowiak Veröffentlicht am 28. Juni 2017
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Scheinbar ist Muttermilch ein wahrer Allrounder.

Dass Muttermilch die beste Nahrung für Babys ist, hat heute vermutlich schon jeder gehört. Sie ist gesund, nährstoffreich und entzündungshemmend - außerdem immer verfügbar, keimfrei und zudem noch günstig.

Tatsächlich kann Muttermilch aber noch viel mehr, wie ein Bild zeigt, welches Facebook kürzlich im Sturm erobert hat. Gepostet wurde es von Vicky Greene, einer Studentin der Biowissenschaften im ersten Semester. Für ein Mikro-Biologie-Projekt, untersuchte sie, wie sich Muttermilch im Umfeld von Bakterien verhält. Und jetzt schaut mal genauer hin.

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Die Zukunft ist Muttermilch

"Ich bin so stolz... Hier seht ihr 9 Petrischalen mit M. Luteus Bakterien. Die weißen Punkte in der Mitte sind kleine Scheiben mit Proben von Muttermilch. Seht ihr, den klaren Bereich um die Scheiben? Das ist der Bereich, in welchem die Proteine der Milch die Bakterien aufgehalten haben. Ich bin so aufgeregt!

Das ist auch bei Proben mit Kolibakterien und MRSA
[auch Krankenhausbakterien genannt] passiert... die Zukunft ist rosig... die Zukunft ist Muttermilch."

Vickys Proben zeigen deutlich und für jedermann sichtbar, welche Kraft Muttermilch tatsächlich hat. In einem Artikel auf 'YourPediatrician.com' wird erklärt, warum Muttermilch diesen Effekt auf Bakterien und Viren hat:
"Rund 80 Prozent der Zellen in Muttermilch sind Makrophagen, Zellen, die Bakterien, Pilze und Viren töten. Gestillte Kinder sind also verschieden stark vor einer Reihe von Krankheiten, wie Pneumonien, Botulismus, Bronchitis, Staphylokokken Infektionen, Grippe, Ohrenentzündung und Masern geschützt. Hinzu kommt, dass Mütter Antikörper gegen Krankheiten bilden, von welchen sie aktuell umgeben sind, wodurch ihre Milch also angepasste Antikörper hat, die auch ihr Baby schützen.

Muttermilch ist nicht nur für Babys gesund

Und nicht nur ganz kleine Babys profitieren vom Schutz der Muttermilch. Denn wie Vicky in einem Nachtrag schrieb, stammten die Milchproben von Müttern, deren Kinder schon älter waren. Probe 1 stammte von einer Frau mit einem 15 Monate alten Kind, Probe 2 von einer Mutter eines Dreijährigen.

Vielleicht ist Langzeitstillen - so tabuisiert es in unserer heutigen Gesellschaft doch ist - also gar nicht die schlechteste Idee? Immerhin ist das Immunsystem erst mit ungefähr 6 Jahren ausgebildet. Was sagt ihr dazu?

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